Liebe EUROPARK Kunden!

Die Bundesregierung ruft dazu auf, zu Hause zu bleiben. Nur unaufschiebbares Arbeiten, notwendige Besorgungen und die Unterstützung hilfsbedürftiger Personen sollen Anlass sein, davon abzuweichen. Wir unterstützen diesen Aufruf ausdrücklich.

Damit Sie Ihre notwendigen Besorgungen erledigen können, stehen Ihnen von Montag bis Samstag folgende Geschäfte zur Verfügung:
 

INTERSPAR

Mo – Fr:            08:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    08:00 – 18:00 Uhr
 

Theresien Apotheke  

Mo – Fr:            08:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    08:00 – 17:00 Uhr
 

Hypo Salzburg

Nur Selbstbedienungs-Bereich:
Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Post

Mo – Fr:            08:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 17:00 Uhr
 

dm Drogerie Markt

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Vitalia Life – Reformhaus

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Biogena

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Hussel

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

mymuesli

Mo – Fr:            11:00 – 18:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr


Drei

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Magenta

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

A1

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Trafik

Mo – Fr:            09:00 – 16:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 16:00 Uhr
 

sehen!wutscher

Mo – Fr:            10:00 – 16:00 Uhr
Sa:                    10:00 – 13:00 Uhr


Fielmann

Mo – Fr:            10:00 – 16:00 Uhr
Sa:                    10:00 – 16:00 Uhr
 

Pearle

Mo – Sa:            09:00 – 18:00 Uhr
 

Nespresso

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Starbucks

Mo – Fr:            09:00 – 19:00 Uhr
Sa:                    09:00 – 18:00 Uhr
 

Gastronomie-Betriebe im EUROPARK mit Abholservice

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis, bleiben Sie gesund!

Ihr EUROPARK Team

Nur noch 00Tage 00Std 00Min 00Sek bis zum Heiligen Abend
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Ein Sommer daheim

10. Juni 2019 Ein Sommer daheim

Wenn in Salzburg die warme Jahreszeit beginnt, trifft man Matthias von Fräulein Flora nur mehr selten in geschlossenen Räumen. Er zeigt uns, wo wir den Sommer in vollen Zügen genießen können. Schließlich bietet die Stadt und ihre Umgebung alles, was man zum Glücklichsein braucht: traumhafte Platzerl, unvergessliche Sonnenaufgänge und jede Menge Natur.

Kleines Höhlenabenteuer im Aigner Hexenloch

Aigen gehört ja bekanntlich zu den vornehmeren Gegenden Salzburgs. Denn hier findet man schöne Villen, bekannte Persönlichkeiten und jede Menge Grün. Und dann gibt es da noch ein wildromantisches Plätzchen mit Gänsehaut-Faktor, das sich ganz besonders für einen spannenden Familienausflug eignet: Die Rede ist vom Hexenloch im Aigner Park. Auf den ersten Blick sieht der Park nicht wirklich abenteuerlich aus. Wer aber tiefer in den Wald am Fuße des Gaisbergs vordringt und den Bach entlang aufsteigt, entdeckt nach wenigen Minuten den Eingang zu einer Höhle, um die sich zahlreiche Sagen und Legenden ranken.

Schließlich sollen beim Aigner Hexenloch früher die Illuminati ihre Treffen abgehalten haben. Ob es stimmt oder nicht? Wer weiß. Für uns geht jedenfalls die Entdeckungstour am Eingang der kleinen Höhle erst richtig los. Wir ziehen Schuhe und Socken aus, krempeln die Hosen nach oben und stelzen im knöcheltiefen Wasser ins Innere. Wer sich durch den dunklen Schacht wagt, gelangt in einen lichtdurchfluteten Felsendom, in dem ein kleiner Wasserfall zu Boden plätschert. Ein zauberhaftes Erlebnis, das man einige Minuten genießen sollte. Sobald die Füße im Quellwasser zu frieren beginnen, verlassen wir das Hexenloch und bedanken uns sicherheitshalber bei den ortsansässigen magischen Wesen für die Gastfreundschaft. Man weiß ja nie …

Dauer: 30 bis 60 Minuten

Ausgangspunkt: Eingang zum Aigner Park, Schwarzenbergpromenade

Tipp: Nach dem kleinen Höhlenabenteuer stillen wir Hunger und Durst im nahe gelegenen Campingstüberl Aigen. Achtung: Die Grillhendln des Hauses sind sehr beliebt, weshalb Plätze im Gastgarten Mangelware sind. Das Warten lohnt sich aber!

Wanderquickie am Nockstein

„Kann man da raufgehen?“ Diese Frage hört man oft, wenn Besucher den markanten Felsen entdecken, der wie eine riesengroße versteinerte Nase aus der umliegenden Hügellandschaft ragt. Die Antwort lautet: „Man kann nicht nur, man sollte sogar!“ Der Nockstein ist nämlich ein ideales Ausflugsziel für alle, die richtiges Bergfeeling mögen, ohne sich an eine große Tour zu wagen. In maximal einer Stunde ist man oben angekommen und genießt einen traumhaften Panoramablick über die Stadt Salzburg und das Alpenvorland. Kein Wunder, dass der Nockstein zu den beliebtesten Feierabendbergen der Salzburger zählt: Raus aus dem Büro, rein in die Bergschuhe und bei Sonnenuntergang ins Tal blicken.

Idealer Ausgangspunkt für Wanderer ist der Gasthof am Riedl in Koppl, den man von der Stadt Salzburg mit dem Auto in etwa 20 Minuten erreicht. Auf dem Weg zum Gipfel geht es durch den Wald und später einen Kamm entlang, der nach oben führt. Immer wieder ragen links und rechts des Weges beeindruckende Felsformationen aus dem Boden. Ganz alleine ist man am Nockstein wahrscheinlich nie, denn die Wanderung ist eine der beliebtesten Touren in Salzburg. Krönender Abschluss für alle ist der letzte Anstieg auf den felsigen Gipfel, der noch schweißtreibend ist. Doch dann heißt es schon: Durchatmen, entspannen, genießen!

Dauer: je nach Tempo 45 bis 60 Minuten Aufstieg

Ausgangspunkt: Gasthof am Riedl, Koppl

Tipp: Auch wenn der Nockstein ein idealer Anfänger- und Familienberg ist, befindet man sich im alpinen Gelände. An vielen Stellen herrscht Absturzgefahr. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind deshalb unbedingt erforderlich.

Den Sonnenaufgang genießen auf der Humboldtterrasse

Dank der Stadtberge gibt es in Salzburg jede Menge schöner Aussichtsplätze. Der absolut schönste von allen ist die Humboldtterrasse. Und weil sie nicht ganz einfach zu finden ist, hat man dort meistens seine Ruhe vor Touristenmassen. Natürlich ist die Terrasse zu jeder Tageszeit einen Besuch wert, am spektakulärsten ist sie aber zu Sonnenaufgang, wenn über dem Gaisberg die ersten Strahlen durchbrechen und die Dächer der Altstadt golden schimmern. Benannt ist die Humboldtterrasse übrigens nach dem berühmten Naturforscher Alexander 
von Humboldt. Der soll in einem seiner Briefe geschrieben haben: „Die Gegenden von Salzburg, Neapel und Konstantinopel halte ich für die schönsten der Erde.“ Das Zitat hat die Wissenschaft längst als Märchen enttarnt und wurde so nie gesagt. Es stimmt aber trotzdem – finden zumindest wir.

Tipp: Fotoapparat oder Handy mit genug Akku für den Sonnenaufgang nicht vergessen!

Buchtipp: 111 Orte in Salzburg, die man gesehen haben muss von Stefan Spath

Der Band von Stefan Spath ist zwar schon ein paar Jahre am Markt, aber immer noch einer der besten Reiseführer für Salzburg. Der Autor umschifft gekonnt die typischen Touristenfallen und erzählt stattdessen Geschichten aus den unbekannteren Ecken des Landes. Erhältlich ist das Buch bei Thalia für € 17,90.

Von Bucht zu Bucht am Wolfgangsee

Etwas versteckt am nördlichen Ufer des Wolfgangsees befindet sich die idyllische Fürbergbucht. Ein Highlight jedes Badetages ist die kurze Wanderung zum Ochsenkreuz, das auf einer kleinen Felsinsel aus dem Wolfgangsee ragt und bei Wanderern oft für ratlose Blicke sorgt. Seinen Namen verdankt das Ochsenkreuz einer alten Sage. Sie handelt von einem Metzger, der einst am Seeufer ein Tier zur Schlachtbank trieb. Plötzlich riss sich der Ochse los und zog den Mann in den Wolfgangsee, wo der Nichtschwimmer zu ertrinken drohte. Eine Stunde lang klammerte er sich am Schweif des Ochsen fest und ließ sich von ihm durch den See ziehen. Dabei schwor er, das Gewicht des Ochsen in Wachs zu spenden, sollte er den Tag überleben. Und tatsächlich brachte das Tier den Mann auf die kleine Insel, die seitdem Metzgerinsel heißt. Dort ließ er ein Kreuz aufstellen, das bis heute an die wundersame Rettung erinnert.

Zum Ochsenkreuz gelangt man vom Seebadeplatz Fürberg aus zu Fuß in etwa 15 Minuten, indem man dem schmalen Wanderweg am Ufer folgt. Dieser führt über Holztreppen entlang einer steilen Böschung und bietet gleich an mehreren Punkten eine wunderschöne Aussicht über den Wolfgangsee. Außerdem befinden sich an vielen Stellen kleine, versteckte Buchten, an denen man ein erfrischendes Bad im See nehmen kann. Wer möchte, kann von hier aus auch zum ufernahen Ochsenkreuz hinüberschwimmen und den Stock aus der Nähe betrachten, auf dem ein Bild des Metzgers mit dem Ochsen an die alte Sage erinnert.

Dauer: etwa 1,5 Stunden

Ausgangspunkt: Fürberg, St. Gilgen

Tipp: Wer gerne länger wandert, der kann vom Badeplatz Fürberg aus den etwa dreistündigen Pilgerweg nach St. Wolfgang in Angriff nehmen. Er bietet herrliche Ausblicke auf den Wolfgangsee.

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