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Das flamboyante Rot für den Alltag zähmen

21. November 2017

Sprichwörtlich wie ein roter Faden zog sich der satte kräftige Farbton durch die aktuellen Herbst & Winter Kollektionen. Nicht zu unrecht spricht man davon, dass die Farbe der Robe oftmals auch die Persönlichkeit des Trägers unterstreicht.

So strahlen rote Kleidungsstücke nicht nur Energie und Wärme aus, sondern symbolisieren ebenfalls Kraft und Dominanz. Selbstbewusstsein, Kreativität und Durchsetzungskraft sind typischerweise Attribute, die man rot Trägern nachsagt.

Auf den Laufstegen der Welt wurde die Trendfarbe kompromisslos von Kopf bis Fuß zur Schau gestellt – allerdings ist dieser Look für den Alltag kaum zu empfehlen.

Wer trotzdem Komponenten dieses Trends in die Gestaltung des Outfits einfließen lassen will, dem empfehle ich eine reduzierte Variante. Ich habe dafür ganz einfach einzelne markante Elemente herausgepickt, die den Trend tendenziell aufnehmen. Wem die dominanten Farben „Grenadine“ und „Flame Scarlet“ im All-Over-Look zu viel sind, der kann einfach zu Accessoires (gesehen bei H&M oder Bijou Brigitte) greifen, um das Outfit aufzupeppen. Speziell als Kontrast bei Basics konnte ich damit überaus gute Erfahrungen machen.

Dabei gilt es gezielt Highlights zu setzen und so trifft es sich nicht schlecht, dass das Baret gegenwärtig ein Comeback feiert.

Außerdem böten sich rote Taschen, die im Sinne des größtmöglichen Kontrasts am besten mit neutralen Farben wie cremeweiß, schwarz oder nude kombiniert werden sollten, an. Als bewusstes Statement eingesetzt, erscheint der Look in Windeseile aufgewertet.

Möchte man sich noch ein Stückchen mehr in Richtung Pariser Chic positionieren, bilden Oberteilen in Streifenoptik (gesehen bei H&M) die perfekte Grundlage.

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