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What's in my bag?

31. Juli 2018 What's in my bag?

Seit Jahren schaue ich mir an, was fremde Menschen in ihren Taschen mit sich herumtragen. #whatsinmybag heißt ein bekannter Hashtag auf Instagram, für den User ihre Taschen und somit die Türen in ihr innerstes Selbst öffnen. Naja, ganz so dramatisch ist es auch wieder nicht, denn: Die Taschen werden vor dem Herzeigen immer ganz brav geputzt und auf Vordermann gebracht. Genau das habe ich übrigens auch gemacht, bevor ich euch einen Blick in meine Tasche gewähre.

What’s in my … äh, nein: Woher ist meine Bag?

Meine Tasche mag ich wirklich gern. Sie ist aus Leder und schaut ein wenig aus wie der alte Schulranzen meines Opas. Vintage-Look, aber viel praktischer. Warum? Weil dieses Exemplar vom Bag Store ein eigenes Fach für meinen Laptop und andere Devices hat. Das ist für mich extrem wichtig, weil ich viel von unterwegs aus arbeite und deswegen meinen Laptop oft und gern mithabe. Wenn ich mich in Salzburg herumtreibe, bin ich mit dem Rad unterwegs. Deswegen ist es für mich ein Muss, dass ich meine Tasche umhängen und losfahren kann.

Und was ist jetzt drinnen?

Ich bin ein recht praktischer Mann. Deswegen befinden sich in meiner Tasche nur Dinge, die ich wirklich brauche. Mein Handy zum Beispiel, eine Powerbank für ebendieses, Ohrstöpsel zum Musikhören. Aber eben auch mein Laptop inkl. Schutz. Den habe ich übrigens von einer Salzburger Designerin des Labels refished. Immer mit dabei ist meine Geldbörse aus Kork. Produziert wurde sie vom nachhaltigen Salzburger Label Erdbär, das seit neuestem im Organic Warehouse seine Waren verkauft.

Alles, was ich zum Radfahren brauche

Das Fahrrad ist das Heiligtum jedes Salzburgers. Und weil man mir meine Radlichter schon so oft gestohlen hat, habe ich mir welche von Hervis gekauft. Die sind lichtstark, handlich und passen in jede Tasche. Wohnt man in Salzburg, kommt es vor, dass man bei Sonnenschein losfährt und bei Regen ankommt. Deswegen ist ein fester Bestandteil meiner Tasche eine zusammenfaltbare Regenjacke von Jack Wolfskin. Innerhalb von nur wenigen Sekunden ist die Jacke zum Anziehen bereit. Die restliche Zeit nimmt sie wenig Platz weg und ist einfach superpraktisch.

Meine kleine Reiseapotheke

Ich habe früher immer wieder mal an Migräne gelitten und mir deswegen angewöhnt, zu allen Zeiten eine Kopfwehtablette mitzuhaben – für den Ernstfall. Außerdem habe ich permanent Kontaktlinsen in der Tasche. Ich bin kurzsichtig und ohne Sehhilfe ziemlich blind und falls ich meine Brille zerstöre, habe ich immer noch ein Backup.  

Lesen, schreiben und essen

Mein Notizbuch habe ich mit, weil ich oft spontane Einfälle habe, die ich sofort aufschreiben muss. Und obwohl sich meine „genialen“ Einfälle beim späteren Durchlesen oft als komplett nutzlos herausstellen, schreibe ich weiterhin alles auf. Mein Notizbuch gibt es übrigens bei abraham zu kaufen.

In meiner Tasche findet sich meistens ein Buch, das ich bei Wartezeiten auspacke und einige Seiten lese. Momentan habe ich das Erstlingswerk von David Fuchs mit, der den fm4-Wortlaut-Literaturwettbewerb gewonnen hat. Das Buch trägt den Namen „Bevor wir verschwinden“ und ist eine absolute Empfehlung meinerseits, erhältlich bei Thalia. Und neben schreiben und lesen muss ich auch ab und zu essen. Weil mein Terminkalender meistens etwas chaotisch ist, kommt es vor, dass ich keine Zeit für die Mittagspause habe. Deswegen habe ich meistens einen Müsliriegel mit, in dem Fall einen Hanfprotein-Riegel von Biogena. Hanf erfährt ja aktuell einen ziemlichen Hype und ich wollte ausprobieren, wie der schmeckt.

Ich bin ein absoluter Taschen-Fan, weil ich einen Ort brauche, wo ich die Dinge des Alltags sammle. Der Vorteil? Ich muss nie nachdenken, ob ich eh nichts vergessen habe, weil alles garantiert in der Tasche liegt. Aber Achtung: Das geht nur, wenn man nicht mehr als eine Tasche besitzt. Sonst bricht schnell das Chaos aus.

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