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Flowers in the Salad goes Gemüseküche

08. März 2018

Was früher noch als Beilage serviert wurde und wenig Beachtung erhielt, ist mittlerweile ein angesehener Hauptdarsteller vieler Gerichte: das Gemüse. Bei meiner kulinarischen Reise durch den EUROPARK habe ich viele tolle Tipps von den Gastronomen zur Verwendung von Gemüse erhalten.

Knollen und Blätter sind längst nicht mehr nur schmückende Begleiter von Fleisch und Co. Sie haben sich in den letzten Jahren berechtigt einen Platz in der Mitte des Tellers gesichert. Pflanzen enthalten unzählige, für den Menschen lebenswichtige Inhaltsstoffe wie Vitamine, Ballaststoffe, Mineralien u. v. m. Sie alle unterstützen verschiedene Prozesse unseres Körpers. Sie stärken das Immunsystem, schützen uns vor Krankheiten, fördern den Zellaufbau und geben uns Energie zum Leben. Die Auswahl hochwertiger Produkte ist dabei genauso wichtig wie die Art und Weise ihrer Zubereitung. Sie entscheidet über den Erhalt dieser wichtigen Nährstoffe und somit über unser Wohlbefinden.

Die richtige Kochart
Sie können Gemüse kochen, schmoren, dämpfen, blanchieren oder grillen. Der Effekt ist immer der gleiche: Die Lebensmittel werden aufgeschlossen und sind somit leichter verdaulich. Unabhängig von der Art der Zubereitung gilt, je kürzer die Garzeit, desto mehr wertvolle Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Versuchen Sie deshalb immer, das Gemüse so kurz wie möglich der Hitze auszusetzen. Dünsten und dämpfen schonen die Nährstoffe besonders effektiv. Dabei kommt das Gemüse nicht – oder nur sehr wenig – mit Wasser in Kontakt und wasserlösliche Vitamine und Mineralien bleiben erhalten.

Je härter das Gemüse, desto länger die Garzeit
Yaoyao Hu vom Restaurant yaoyao empfiehlt für die schonende Zubereitung von Gemüsegerichten eine Wokpfanne, bestenfalls in einer Kochplatte mit Wokmulde. Die Pfanne sollte so dünn wie möglich sein, damit die Hitze gut kontrolliert werden kann. Für herkömmliche Kochplatten reichen flache Pfannen vollkommen. Bei seinem berühmten Wokgemüse brät der Küchenchef zuerst die festeren Zutaten wie Brokkoli, Karotten und Zuckerschoten in einer heißen Pfanne mit etwas Rapsöl an. Nach wenigen Minuten ergänzt er die zarten Sorten wie Champignons, Chinakohl und Zucchini. Abgeschmeckt wird nur mit etwas Sojasauce, damit der pure Geschmack der Lebensmittel nicht verfälscht wird. Eine weitere Möglichkeit, wie Sie mit unterschiedlichen Garzeiten umgehen können, ist, die härteren Zutaten kleiner zu schneiden als die weichen. Somit sind die verschiedenen Sorten trotz unterschiedlicher Kochzeit zeitgleich fertig.

Bei yaoyao gibt es diesen Frühling knackig gebratenes Wokgemüse – herrlich abgeschmeckt mit etwas Sojasauce.

 

Gemüse als optisches Highlight auf dem Teller
Dass Knollen und Co nicht nur unglaublich wichtig für unseren Körper sind, sondern auch auf dem Teller eine richtig gute Figur machen, beweist Sebastian Schlechtleitner, Küchenchef vom Restaurant magazin: im EUROPARK. Sein Tipp: „Verwenden Sie buntes Gemüse und trauen Sie sich, neue Kombinationen auszuprobieren.“ Die Verwendung von frischen Kräutern, Nüssen, Datteln, Dörrobst, Limettenabrieb, Zitronensaft oder hochwertigen, kaltgepressten Ölen macht aus Gemüse nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern erfreut auch die Augen. Ein weiterer Tipp des Küchenchefs ist, beim Anrichten essbare Blumen einzusetzen. Dies ist eine sehr einfache, aber unglaublich effektive Möglichkeit, aus einem simplen Gericht ein optisches Highlight zu machen. Jedes meiner besuchten Restaurants im EUROPARK beweist, dass sich Gemüsegerichte längst vom „Beilagen-Image“ verabschiedet haben. Sie sind nicht nur gesund, sondern absolut kreativ einzusetzen, einfach zuzubereiten, sättigend und machen schlicht und einfach Lust auf mehr.

Sie sind das bekannte Tüpfelchen auf dem i: Essblumen sind derzeit der absolute Eyecatcher auf den frischen Gerichten im magazin:.

 

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Den gesamten Artikel gibt's im aktuellen EUROPARK-Magazin zum Nachlesen!

 

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