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Fit in den Frühling

23. Februar 2017 Fit in den Frühling

Aller Anfang ist schwer, auch beim Wiedereinstieg ins Training - vor allem, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist. Was ihr beim Laufen im Winter beachten solltet, hat unser Gast-Blogger Matthias von fraeuleinflora.at herausgefunden!

Diese Geschichte handelt von Fettbäuchen. Um genauer zu sein, von meinem Fettbauch. Es ist leider nicht zu leugnen: Die Weihnachtsfeiertage haben an meinem Körper deutliche Spuren hinterlassen. Ganz langsam und unauffällig sind aus den üblichen 73 Kilogramm gemütliche 77 Kilo geworden. Zugegebenermaßen kein Weltuntergang, aber höchste Zeit, endlich wieder mal die Laufschuhe zu schnüren.

Laufen im Winter: Besser als ihr denkt!

Laufen im Winter hat ja im Allgemeinen nicht das beste Image: Draußen ist es kalt, es schneit und der innere Schweinehund will nicht Gassi geführt werden. Doch keine Sorge: Es gibt viele gute Argumente für ein Wintertraining. Das wichtigste vorneweg: Wenn die Figur bis zum Sommer passen soll, müssen jetzt die Grundlagen gelegt werden.

Außerdem ist die Kälte im aufgewärmten Zustand gar nicht schlimm. Im Gegenteil: Mit der richtigen Bekleidung lässt es sich auch im Winter herrlich im Freien sporteln. Man muss nur ein paar Grundregeln beachten, dann macht das Laufen durch weiße Winterlandschaften richtig Spaß. Hier einige Tipps für mehr Spaß im Freien:

Zwiebel-Taktik

Bei der Sportbekleidung für die Übergangszeit gilt: Warm, aber nicht zu warm! Schützt euch deshalb mit der Zwiebeltaktik gegen Kälte. Am Oberkörper sind drei Schichten ideal, wir haben unsere „Zwiebelschalen“ bei Salomon gefunden. Eine schweißdurchlässige Schicht sorgt dafür, dass Feuchtigkeit schnell vom Körper wegtransportiert wird. Die mittlere Schicht sorgt für Wärme, ohne die Temperatur zu stauen. Gegen Wind und Regen hilft eine wasserdichte Außenschicht mit Kapuze. An den Beinen genügt eine Schicht: Die Hose sollte atmungsaktiv sein und für leichte Kompression sorgen. Aber keine Sorge: Was auf den ersten Blick eng aussieht, schmiegt sich an wie eine zweite Haut. Eine Lauf-Haube von Löffler und Handschuhe komplettieren das Outfit.

Gutes Schuhwerk

Ein guter Schuh ist beim Sport die halbe Miete! Bei Schmelzwasser, Glatteis oder rutschigem Untergrund sollte man deshalb unbedingt Schuhe mit gutem Profil wählen. Wichtig ist auch, dass keine Feuchtigkeit nach Innen dringt. Sonst wird’s schnell ungemütlich! Generell gilt: Die passenden Schuhe sind beim Training das Um- und Auf. Es geht dabei nicht nur um Komfort, sondern auch um Gesundheit. Hier darf man also ruhig mal ein paar Euro mehr ausgeben und sollte sich auf jeden Fall direkt im Shop beraten lassen. Mein Schuh stammt aus dem Salomon Store.

Sehen und gesehen werden

Im Herbst und Frühling steht die Sonne tief und es wird früh dunkel. Sonnenbrillen und Stirnlampe komplettieren nicht nur das Outfit, sie sind wichtig für die eigene Sicherheit. Eine gute Sonnenbrille sorgt für Abdunkelung, filtert UV-Strahlen und mildert harte Kontraste. So behaltet ihr auch den Überblick, wenn ihr bei tiefstehender Sonne eine Straße überquert.

Mindestens genauso wichtig wie das Sehen ist auch das Gesehen werden! Wer gerne am frühen Morgen oder am Abend trainiert, sollte deshalb unbedingt eine Stirnlampe oder eine Lampe zum Anstecken tragen. Beides gibt es bei HERVIS. Reflektierende Streifen auf der Sportkleidung sorgen für zusätzliche Sichtbarkeit im Dunklen und dürfen auf keinen Fall fehlen! Bleibt sichtbar!

Los geht’s und viel Spaß beim Training!

Hose & Oberteile: Salomon Store

Haube, Handschuhe, Sonnenbrille: HERVIS